Blogeintrag Wellness-Energiemassage

One Apple a day …

Die Streuobstwiesen im Biosphärenreservat der Schwäbischen Alb sind ein Paradies. Mit satten Farben kommt der Herbst als Schwäbischer Indian Summer! Die Farben der Äpfel leuchten gelb und rot. Früchte biegen Zweige bis zum Boden. Es duftet nach reifem Obst, nach feuchtem Holz, Pilzen. Die Streuobstwiese ist ein Naturerlebnis. Entstanden sind die Streuobstwiesen in früher Zeit aus Not. Weitsichtige Lehensherren der Albregion erkannten den Wert von Obstbäumen zur Selbstversorgung. Sie haben ihren Untertanen befohlen, Obstbäume zu pflanzen. Wenn geheiratet oder ein Kind geboren wurde, musste ein Obstbaum gepflanzt werden. Wer seine Obstbäume nicht pflegte, wurde wegen Baumfrevels bestraft.
Im Biosphärenreservat der Schwäbischen Alb wachsen zwei Millionen Obstbäume. Sie bilden einen breiten Gürtel zwischen den Dörfern und der umliegenden Hügellandschaft. Lange Zeit blieb der Schatz der Streuobstwiese unbeachtet.
Das hat sich mittlerweile geändert und wir feiern unser Obst in diesem September jeden Samstag und Sonntag von 8 bis 11 Uhr mit einem umfangreichen Frühstücksbüffet.
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